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Die Datenbanken

Die Literatur- und Notendatenbanken haben bisher den Bestand unserer beiden Spezialsammlungen zur Hofmusik des 18. Jahrhunderts angezeigt. Im Sinne einer umfassenden Information sind wir aber nun dabei, die beiden Datenbanken sukzessive zu erweitern und auch Quellen miteinzubeziehen (z.B. Digitalisate), die sich nicht in unseren Sammlungen befinden. Digitalisate sind mit @ gekennzeichnet.

 

Die Literaturdatenbank verzeichnet derzeit noch vorrangig die Sekundärliteratur, langfristig ist jedoch auch die Eingabe der zum Thema gesammelten Primärliteratur vorgesehen.

 

Die Notendatenbank enthält Originalausgaben der Werke des 18. Jahrhunderts, ein und dasselbe Werk kann in mehreren Ausgaben oder Druckauflagen vorhanden sein. Zusätzlich werden wissenschaftliche Ausgaben berücksichtigt, die Aufnahme praktischer moderner Ausgaben ist dagegen eher zufällig, da diese Publikationen nicht Bestandteil des Sammelauftrages sind. Die von der Forschungsstelle erstellten Ausgaben sind unter »Publikationen« auf der Homepage genannt.

Die Besetzung des jeweiligen Werkes ist im Datensatz abgekürzt. Die Auflösung der Abkürzungen ist in dieser Besetzungsliste angegeben.

Die Bibliothek, aus der das Werk bezogen wurde, erscheint mit ihrem offiziellen Kürzel. Die Auflösung des Kürzels befindet sich im Verzeichnis der Bibliothekssigla nach RISM

 

Wir möchten ausdrücklich darauf aufmerksam machen, dass beide Sammlungen Präsenzbestand sind, die nach Anmeldung zwar eingesehen, aber nicht ausgeliehen werden können. Auch Notenkopien dürfen nur mit dem Einverständnis der jeweiligen Bibliothek angefertigt werden, die vorher vom Benutzer einzuholen ist.

 

Die Musikerdatenbank verknüpft die Informationen der Rubrik »Die Hofmusiker« der Homepage mit denjenigen der anderen beiden Datenbanken. Zu jedem Hofmusiker der südwestdeutschen Höfe gibt es nun einen Datensatz, der die Namen incl. deren Schreibvarianten, Geburts-/Tauf- und Sterbe-/Beerdigungsdaten sowie -orte, Angaben zu den Dienstorten und Tätigkeiten, Kurzbiographie sowie ggf. eine Werkliste enthalten wird.

In den Biographien liegt der Fokus auf den jeweiligen Dienstzeiten an südwestdeutschen Höfen, die Werklisten sind dem entsprechend in der Regel Auswahl-Werklisten. Bei jedem Werk sind Informationen zur Überlieferung angegeben: »H« (Handschrift), »D« (Druck), die Fundorte sind nach den RISM-Bibliothekssigla abgekürzt. Diese sind wiederum mit den Datensätzen der Notendatenbank oder mit den jeweiligen RISM-Einträgen verknüpft. Außerdem gelangt man über das Feld »Literatur« zu den den jeweiligen Musiker betreffenden Einträgen in der Literaturdatenbank.